Stadtradeln geht bald los!

Wir haben nun auch unser Stadtradelteam gegründet und laden alle herzlich ein, sich für ein besseres Klima abzustrampeln! Unsere Gruppe heißt: „Die Grünen“ und wir freuen uns auf alle Teilnehmer. Wir jedes Jahr möchten wir auch einige besondere Touren anbieten. Welche das sein werden, geben wir hier bekannt!

Parkplatz Schule – ein Schlaglicht von Michael Griesohn-Kluth

Und ewig grüßt das Murmeltier, möchte man meinen, wenn es um die Gestaltung der Parkplatzfläche an der Schulstraße geht.

Es geht einfach nicht voran, eine gute Lösung ist nicht in Sicht.

Warum ist man denn so phantasielos und denkt nur über eine neue Bebauung nach, die schwierig ist und auch neue Probleme schafft?

Immerhin ist der Bereich der westlichen Innenstadt bereits so verdichtet, dass ein wenig Freiraum gut tun würde.

Hier könnte ein kleiner Park entstehen, der zum Verweilen einlädt, die Innenstadt attraktiver macht und der alte wertvolle Baumbestand könnte erhalten werden.

Der Parkplatz wird aufgegeben zugunsten einer kleinen Fläche, wo etwa 5-10 Elektrofahrzeuge ihren Platz finden, mit den entsprechenden Ladesäulen.

Stinkeautos kommen dann in die reichlich vorhandenen Parkhäuser.

So können wir wieder mehr Leben in die Innenstadt bringen (auch kleine Veranstaltungen wären dort möglich), mit geringer Investition.

Das Problem Schulstraße wäre gelöst und wir könnten dort wieder (auf)atmen.

Bitte FairZweiflung

Grün muss um den Einzug in den Landtag zittern. Kopf-an-Kopf-Rennen Kraft/Lasch um die Führung der erwartbaren Großen Koalition in Düsseldorf. Scheinbar in Kiel und Umfragen leicht stabilisierte Grüne… 4,9% Grün könnte Sonntag aus den Urnen fallen.

Enttäuschung über Grün ist seit langem Thema und wird von mir und vielen Grünen geteilt. Aber bitte stellt Euch mal einen Landtag ohne Grün vor. Nicht nur Braunkohleverstromer, Dieselantreiber, Nachtflieger, Tierfabrikanten, Multikeime, Waffenschmiede, herzlose Abschieber… könnten wenig widersprochen durchatmen. Wir werden nicht nur mehr husten. Stephen Hawking, einer der großen nachdenklichen Vordenker, prognostizierte gerade für die Erde in 100 Jahren Unbewohnbarkeit. Weiterlesen »

Fair fahren in der Fußgängerzone

Entspannte Entscheidung über Radfahren ist möglich!

Grün findet freundliches Fairkehren, speziell im Herzen unserer Stadt, eine Standortqualität. Entspanntes Flanieren geht nur angstfrei. Wir wollen ohne Zeitdruck dabei helfen, wieder einen breit-getragenen Konsenz im Umgang, beziehungsweise im Umfahren, miteinander auf den Weg zu bringen. Je mehr sich in der Diskussion wiederfinden, desto eher wird das Ergebnis auch friedlich gelebt! Beim Drahteselmarkt freuen wir uns auf gute Gespräche an unserem Satnd Ecke Markt/Wasser Straße. Im folgenden haben wir die Argumente zusammengestellt:Weiterlesen »

Grüner Salon:“Vom Anfang und Ende des Kapitalismus“

Warum kommt es zu Finanzkrisen? Warum sind die Reichen reich und die Armen arm? Wie funktioniert Geld? Einfache Fragen auf die es komplexe Antworten gibt, denen sich die Wirtschaftsjournalistin und Publizistin Ulrike Herrmann in ihrem Vortrag mit anschließender Diskussion widmet. Spitzzüngig und genau in der Analyse zerpflückt sie die vorherrschende Lehrmeinung des Neoliberalismus und zeigt wirtschaftlich vernünftige Alternativen auf.

 

„In ihrem neuen Buch macht Ulrike Herrmann auch für Nichtökonomen verständlich, was gemeinhin als ‚zu komplex‘ gilt. Ihre Erzählung schweift mit fast heiterem Scharfsinn und einleuchtender Konsequenz durch die letzten 250 Jahre, sie führt zu den Ökonomen Smith, Marx und Keynes – ausdrücklich keine alten Hüte, sagt Herrmann, sie lieferten die zentralen Erkenntnisse zur Interpretation der aktuellen Wirtschaftsprozesse.“
Edith Lange / titel, thesen, temperamente zu dem Buch „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung. Die Krise der heutigen Ökonomie oder was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können“

Termin: 10.05.17 – 19 Uhr SpontUN Wasserstraße 13 Unna

Rabatte in Zeiten leerer Kassen

Der Hellweger Anzeiger beschränkt sich heute darauf den Stand der Abstimmung zu vermelden, ohne die Gegenargumente der Grünen zu würdigen.
Der von Rechtsanwalt Tyczewski im eigens beauftragten Gutachten als vertretbar empfohlene Höchstsatz von 90%, 70%, 50% wird von SPD und CDU, im Bauausschuss, ohne Not, um 5% auf 85%, 65% bzw. 45%, je nach Straßenkategorie gemindert.

Im Ergebnis bedeutet dies Mindereinnahmen für die Stadt Unna in Höhe von 150.000 bis 220.000€, die den Gewerbetreibenden im Indupark erlassen wird.

Vor dem Hintergrund der Stadt Unna in Haushaltssicherung einerseits und der guten allgemeinen Konjunktur andererseits ist dieser Satzungsentwurf für uns nicht zustimmungsfähig gewesen.

Björn Merkord