Anmut im Angriff!

Ein Umweltaktivist beim Tag der Weide über den Arbeitsstil der Grünen Bürgermeisterkandidatin Claudia Keuchel

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Klimaschutz mit neuem „Management“ endlich zur Chefsache machen

„Klimaschutz muss im Rathaus endlich zur Chefsache (oder Chefinsache) werden.“ Claudia Keuchel, grüne Bürgermeisterkandidatin und neue Vorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen in Unna, ist froh, dass endlich Bewegung in die Einstellung eines/r Klimaschutzmanager/in kommt.

„Erst am vorigen Wochenende beim Tag der Weide hat mich sehr beeindruckt, wie viele Menschen sich in Unna tatkräftig für die Natur einsetzen. Den Bürger/innen ist Handeln im Sinne des Klimaschutzes schon lange enorm wichtig – es ist Zeit, dass auch die Stadtverwaltung in die Lage versetzt wird, dem Klimaschutz die nötige Priorität einzuräumen.“, sagt Claudia Keuchel. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, fordern die Grünen in Unna gemeinsam mit der grünen Ratsfraktion, nicht nur die Einstellung eines/r Klimaschutzbeauftragten, sondern auch die Umwandlung des Umweltamts in eine neue Stabsstelle „Klima und Umwelt“ mit dem bisherigen Leiter an der Spitze.

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Stellenbewertung und Anbindung im Geschäftsverteilungsplan

In einem offenen Brief bittet die Fraktion Herrn Bürgermeister Werner Kolter im Geschäftsverteilungsplans den Bereich Umwelt höher zu gewichten.

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

in seiner Sitzung am 26.06.2019 hatte der ASBV die Einrichtung einer förderfähigen Stelle eines bzw. einer Klimaschutzmanagers/in beschlossen. Bereits in mehreren Gremien sowie in einem persönlichen Gespräch mit Herrn Beigeordneten Wigant hatte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen darauf hingewiesen, dass sich die Bedeutung des Klimaschutzes auch in der Bewertung der Stelle widerspiegeln möge.

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Grüne starten auch 2020 im Umweltverbund

Seit 35 Jahren startet Unnas Grün ins neue Jahr artgerecht durch Mitarbeit beim Tag der Weide. Ein gutes Dutzend Grüne sägte, schleppte, harkte, briet hier mit Umweltschützer*innen aus diversen Vereinen. 2020 spielte Bürgermeisterkandidatin Claudia Keuchel hier fröhlich eine tragende Rolle. Sie trug Weidenstämme zum Zaunbau, schnitt Brombeerwucherungen frei und beratschlagte mit diversen Umwelturgesteinen über ökologische Hoffnungs-Aktionen auch in besonders versiegelten Ortsteilen wie Mitte, Massen und Königsborn.

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Vielstimmig einstimmig

Die Grüne Welle rollt an. Einstimmig wählte die Grüne Basis am 18. Dezember Claudia Keuchel zur Bürgermeisterkandidatin. Im Vorfeld hatte es intensive Gespräche über mehrere interessante Kandidat*innen im Grünen Bereich gegeben, die alle zusammen befanden, Claudia mit Qualifikationen und Lebenserfahrungen ist die ideale Frau, Unna aus der SPD-CDU-GroKo-Lähmung zu befreien.

Die Grüne Einstimmigkeit hat vielfältige Grundlagen. Claudia war als Schülerin früh am GSG aktiv, friedens- und frauenbewegend, machte mit Hölle-Unna inspiratives Kabarett, moderiert seit Jahren Drahteselmarkt und Senioren-Samstag, Sportler und Interkultur-Galas, brütet Kulturideen aus und setzt sie in Verbünden um.

In ihrer Zeit in Unnas Kulturamt zeigte sie, wie Verwaltung bürgerfreundlich Ideen aufnehmen und Wirklichkeit werden lassen kann. Grünes Mitglied ist sie seit 1998 war Bundesdelegierte und Stadtratskandidatin. Berufsbegleitend machte sie ihren Kultur-Management-Abschluß an der Fernuni Hagen. Sie rechnet gern und mit ihr kann man rechnen. Das ganzheitlich Unnaer Mädchen wechselte in die Gelsenkirchener Verwaltung, die als besonders bürgernah gilt. Seit letztem Jahr lebt sie mit Freundin und Hund in Massen. Was sie jetzt an der Bürgermeisterkandidatur reizt sagt sie in ihrer Bewerbungsrede am 18. Dezember. Einstimmige Wahl und langer fröhlicher Applaus waren ein ermunternder Grüner Wahlkampfstart!

Mehr und Aktuelles ab jetzt auf www.claudia-keuchel.de

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Antrag auf Bau einer Mountainbikestrecke & Verlegung der Massener Skateranlage auf das ehemalige Freizeitbadgelände

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt:

  • die Entwicklung einer geeigneten Mountainbikestrecke als Ersatz für den „Bombentrichter“ auf einem Teilstück des ehemaligen Freizeitbadgeländes
  • die Verlegung der Skater-Scooter-BMX-Anlage neben der A1 in Massen auf selbiges Gelände
  • die Prüfung weiterer Nutzungsmöglichkeiten die parallel laufen können, z.B. eine Hundewiese oder Naherholungsgebiet

Begründung

Der Bombentrichter zeigt sich nicht als optimale Lösung für die Mountainbiker. Sowohl die Bäume als auch das limitierte Gelände sorgen für begrenzte Möglichkeiten beim Ausüben ihres Hobbies. Auch wenn sich eine legale Nutzungsmöglichkeit ergeben würde, wäre die Nutzung nur unter strengen Auflagen möglich und nach Gesprächen mit den NutzerInnen ein Kompromiss.

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Antrag auf Fahrradständer im Lindenviertel

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen beantragt
1.) dass die Verwaltung bis zum Beginn der Renovierung des Parkhauses Massener Straße ausreichend Fahrradabstellanlagen um das ZIB ergänzt.
2.) ein Quartiers-Radparkkonzept entwickelt und möglichst weitgehend umsetzt. Um in der Kürze der Vorlaufzeit Optimierung durch fachkundige Bürgerbeteiligung zu ermöglichen, hat die Verwaltung Ihr Radkonzept Innenstadt unverzüglich zu veröffentlichen und in einer Sondersitzung des Beirats Fahrrad in Bezug auf Integration des Quartierskonzeptes Lindenviertel zu diskutieren.

Begründung

Die Radparksituation rund um die Lindenbrauerei ist seit Jahren unbefriedigend. Die erfreulich hoch-quotierten Radanfahrten finden selbst im Winter nicht ausreichend Stellplätze. Das Radparkhaus im Parkhaus neben dem ZIB ist nicht ausgeschildert. Entsprechend ist die Diebstahlhäufigkeit abschreckend (bei einer E-Bike-Quote von meist über 50%). Die anstehende Renovierung des Parkhauses, zwingt die Autonutzer*innen, Ihr Mobilitätsverhalten neu zu bedenken. Und das im beginnenden Frühling. Gute Fahrradabstellanlagen könnten, die eine oder den anderen am günstigen Zeitpunkt zum Umsteigen auf das Fahrrad locken. So würde die Dramatik für die Restautofahrer*innen entspannt und Unna käme dem Modalsplit-Ziel von 25% Radanteil näher.

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Das Offenbare und das Verborgene und der Selbstbetrug – eine Rezension

Was haben wir, die wir Gewalt als Mittel der Konfrontation ablehnen, überhaupt mit Gewalt zu tun? Wo taucht Gewalt überall auf, wo wir sie nicht vermuten oder für überwunden halten? In welchen Gewändern verbirgt sich Gewalt? Was genau haben Arroganz, Moralismus, Fundamentalismus und Manipulation mit Gewalt zu tun? Wie und wozu werden die verschiedenen Formen von Gewalt verschleiert? Warum kann der Einsatz für ein gewaltfreies Miteinander in Gewalt umschlagen?

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Später SPD-Sinneswandel bestätigt Auffassung der Grünen

Die späte Einsicht der SPD-Fraktion von den Plänen in der Einflugschneise des Flughafens Dortmund von dem Bau des neuen Realschulgebäudes in Massen absehen zu wollen und stattdessen am vorhandenen Standort neu zu bauen, wird von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen begrüßt.

Ist der Sinneswandel der SPD dem Umstand geschuldet, dass ein Schulneubau im Falle der Flughafenerweiterung gar nicht mehr genehmigt werden kann oder der Ansicht, dass ein weiteres Verfolgen einer Schule an diesem Standort Wählerstimmen kosten wird? Womöglich hat es auch mit der Erstellung des Regionalplans zu tun, welcher der Umwandlung in einen allgemeinen Siedlungsbereich gar nicht zustimmen würde.

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Auch Unnas Grüne im Aufschwung

Unnas Grüne Delegation auf dem Grünen Bundesparteitag in Bielefeld pflegte nicht nur Promi-Kontakte. Charlotte Kundert, Andrea Molitor, Michael Sacher und Hermann Strahl bringen allerhand Anstöße mit, die Hoffnungswende im Wahlkampfjahr 2020 in Unna in Wirklichkeit umzusetzen. Und dazu suchen wir Bündnisse und neue Mitglieder! Beitrittsformulare liegen in der Wasserstraße 13 bereit. Ausführlichere Berichte über den Aufbruch in Bielefeld auf: www.gruene.de

Letzte Woche trat das 80. Mitglied bei. Beim Neujahrsempfang im Januar des Jahres waren es noch 61. Am 20. Januar beim nächsten Neujahrsempfang hoffen wir auf 100, die den Kommunalwahlkampf mitprägen wollen!

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